Die AKTUELLEN HAFENFÜHRER bringen die Information

Aktuell, kompetent, kompakt, – das sind die Vorzüge meiner Hafenführer. Beginnend mit wissenswerten Hinweisen zu Ein/Ausreise, Wetter, Navigation, Versorgung, Adressen, etc., beinhalten diese Hafenführer eine Fülle von sinnvoll regional gegliederten, kenntnisreichen Beschreibungen mit Bildern und Plänen von empfehlenswerten Häfen und Buchten sowie vorhandenen Versorgungsmöglichkeiten. Die Darstellung des jeweiligen Zieles mit den Texten, Plänen und Bildern auf gegenüberliegenden Seiten macht das Arbeiten in der Bordpraxis leicht. Dazu tragen auch die praktische Spiralbindung und starke Papierqualität bei. Die auf das Wesentliche reduzierten, übersichtlichen Informationen und Beschreibungen bringen auch für den erfahrenen Skipper wichtige Beiträge zur sicheren Schiffsführung und zum Gelingen des Törns.

Blick ins Buch

 

Axel Kramer
HAFENFÜHRER
IONISCHES MEER

Griechenland - Korfu bis Korinth und Kythira

11. vollständig überarbeitete, erweiterte, aktualisierte Auflage - September 2017
1
65 Seiten  104 Pläne und 119 Bilder
ISBN  978-3-903
065-41-3
EUR 29,00
 

Sie können dieses Buch hier per Email  bestellen


Häfen, Marinas und Ankerplätze von Korfu bis zum
Kanal von Korinth und der Insel Kythira im Süden des Peloponnes.
Sie sehen die konsequente Weiterentwicklung der aktuellen HAFENFÜHRER,
der bewährten Bücher in dieser   11. Auflage
.

Im Jahr 2017 segelte Axel Kramer im Ionischen Meer,
dem Golf von Patras und Korinth, besuchte Plätze wo Veränderungen zu erwarten waren.

Für jeden Skipper gibt es viele unentbehrliche Tipps, von denen bereits ein einziger für das
Gelingen eines Törns, des Urlaubs bereits bei der Vorbereitung entscheidend beitragen kann!

Aus dem INHALT

Ein-/Ausreise, Navigation, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, . . .

TEILGEBIETE:
1. NORDWESTEN GRIECHENLANDS   Korfu und Paxos und Häfen am Festland
2. WESTEN GRIECHENLANDS   Ithaka, Kephallinia, Levkas, und andere Inseln
3. GOLF VON PATRAS UND KORINTH  
4.
PELOPONNES UND KYTHIRA  

 

Mehr Informationen, viele Bilder und Links  - Stand: Juni  2018

 

 

 

Vorsicht!!! In viele (offene) Buchten und Häfen entlang der Fährroute von Italien

über Igoumenitsa nach Patras gelangen gefährliche, hohe Wellen,

Schwell der großen Schiffe. 

Vor allem bei ruhigem Wetter in der Nacht!

 

Betreffend die Seiten:

  

004

     www.griechenland.de

     www.gnto.gr
 

008

 www.cleopatra-marina.gr
 www.medmarinas.com
In Levkas werden, wie seit vielen, vielen Jahren auch noch im September 2015 Yachten auf Schlitten an Land geholt.

 

011

Beginnend um 0900 Uhr Sommerzeit (0600 UTC) kommt von OLYMPIA-RADIO (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden ein ausführlicher Wetterbericht über die abgesetzten regionalen Sender. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.                                                         

            Korfu               VHF Kanal 02
            Kephallinia      VHF Kanal 27
            Korinth            VHF Kanal 02

Der beste Wetterbericht: http://www.meteo.gr/sailingmaps-en.cfm

 

016

Sind gerade (Juni 2018) in Erikousa eingelaufen. Alles neu  gemacht. Perfekte Versorgung mit Strom und Wasser. Platz für ca. 30 Yachten.

LG Hannes

 

Am Kopf der Mole in Erikousa.

 

018

Vom höchsten Berg sieht man hinter den Sendemasten die Stadt, den Flughafen. Bei klarem Wetter im Westen bis nach Italien.

 

021

Das Leuchtfeuer bezeichnet die Untiefe im Nordosten von Korfu, dicht vor der Küste von Albanien. Darüber die weißen Gebäude der zivilen Verkehrskontrolle (Traffic-Control).

 

024

Die Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers. Zum Greifen nahe ist Albanien, die Hafenstadt Sarande.

 

027

Vom Wellenbrecher aus gesehen: Der Ankerplatz im Norden von Alipa. Im Hafen liegen viele Boote am Schwimmsteg. Außer Wasser und Strom gibt es auch eine Pumpe für Grau- und Schmutzwasser. Ob sie für die Entsorgung der Tanks von den kleinen Fischerboot dort steht?

 

028

KORFU-STADT: Bagger, Kräne, Schlepper und Schuten, die umfangreichen Bauarbeiten für die Erweiterung des Hafens im Norden des Hauptortes der Insel sind abgeschlossen. Beim Haus mit den vielen Rundbögen wurde der Kai verbreitert und  man baute eine 400 Meter lange Mole.

Im Westen ist Platz für Kreuzfahrer. Der „alte“ Wellenbrecher in der Mitte des Hafens wird beseitigt. -   Wer in diesem Bereich einen Liegeplatz sucht, kann in den östlichen Hafen fahren. Im engen Becken muss man sich zwischen den Schiffen und vergammelten Booten einen Platz suchen. Bei frischen nordwestlichen Winden liegt man an der Hauptstraße (Werkstätten, Yachtausrüster) unruhig; mitunter schlägt der Seegang über den niedrigen Wellenbrecher. - Bei der Straßentankstelle mündet ein ergiebiger Kanal.

 

Die Bauarbeiten für die seit vielen Jahren geplante neue Marina im Norden der Stadt gehen 2017 weiter. Durch die offene Einfahrt kommen Wellen der Fähren in das Becken, laufen rundherum. Abgesehen davon stinkt es fürchterlich nach Fäkalien. Einige Yachten verirren sich hierher.

 

An der Innenseite der Mole bei der NAOK gibt es im Schutz des Kastells sichere Liegeplätze mit Mooringleinen; Wasser, Strom und Diesel vom Tankwagen. Die Gebühr beträgt ca. EUR 35,- für einen Tag. Im Hafen wird gebadet. Zur Außenseite der Mole kommen exquisite Motoryachten.

 

030

In der Einfahrt sollte man sich konsequent an das Fahrwasser zwischen den Leuchttonnen halten und den flachen Bereich im Süden meiden.

Anmeldung auf VHF-Kanal 69; dann kommt ein Schlauchboot entgegen und führt zum Liegeplatz. Für Yachten im Transit, auf der Durchreise wurde ein T-förmiger Schwimmsteg im Südwesten verankert. Charteryachten machen am Kai im Westen fest.

Das Marina-Büro befindet sich in den Gebäuden im Süden.
Dort erhält man auch Wertkarten für das Trinkwasser, das aus „Automaten“  Autowasser auf den Stegen kommt. Aus allen anderen Hähnen nur Nutzwasser.  Neben dem Marina-Büro kann man nach der Einreise bei der Port Authority, der Coast-Guard (Liminarchion) das "Yacht-Trip-Log" kaufen.

Der Kai bei der Tankstelle ist am besten "abgefendert", Leinen zum Festmachen liegen bereit. Jetzt kann man auch mit Kreditkarten bezahlen.

 

032

Benitses  (39-32,80N   019-54,90E) liegt 5 Seemeilen südlich von Korfu Stadt. Vor dem Touristen-Ort ist eine „Marina“. Hinter dem 200 Meter langen Wellenbrecher und an den beiden Stegen liegen Fischerboote, Yachten mit Mooringleinen oder haben an privaten Bojen festgemacht.

 

038

An der Mole im Hafen von Mathraki kann neben dem Platz für die Fähre festgemacht werden. Der Innenhafen ist verkrautet. Bei den Laternen stehen Boxen mit Wasser und Strom, in der Speisekarte der guten Taverne gibt es ein umfangreiches Angebot. Der Ankerplatz vor dem flachen Sandstrand östlich des Hafens.

 

040

Für den "Neuen Hafen"  im Südosten der Insel wurde im alten Becken für die Fischerboote gebaggert, der südliche Wellenbrecher verlängert, viel Beton verwendet. Vorsicht!!! - Untiefen im Bereich der Einfahrt aus dem Osten und Westen.

 

Jetzt (Herbst 2017) begrenzen Bojen die Ansteuerung aus dem Süden. Liegeplätze findet man längsseits vor und in der Einfahrt zum Innenhafen. Auch an einem "wackeligen" Holzsteg. - Ein zweiter Wellenbrecher ist geplant, er soll den Hafen vor dem Seegang aus dem Norden schützen. Eine grüne Tonne bezeichnet die geplanten Arbeiten.

 

Die der Küste weit vorgelagerten Untiefen hat der "Kapitän" dieser Motoryacht übersehen . . . .       - Tief ist das Wasser dort nicht!

 

Am Fährpier im "Alten Hafen" nur Wassertiefen um 1,5 Meter! Besser ankert man vor dem Badestrand.

Im Südwesten der Insel die Steilküste und eine sehenswerte Grotte.

 

042

Hinter dem Wellenbrecher wird es zum Teil sehr flach, so kann nur mit langen Leinen festgemacht werden. Yachten der Flottillen ankern über das Heck; der Buganker wird auf den Strand getragen.
Während der Saison kommen „Wassertaxis“ zu den Yachten, bringen die Crew zur Stadt und wieder zurück.

 

044

Im Hafen von Porto Longos sind die Wassertiefen für Yachten zu gering. Besser ankert man im Süden der Einfahrt. Die Mole beim Leuchtfeuer eignet sich nicht mehr zum Anlegen, sie ist abgesunken!

Über der nördlichen Bucht auf Antipaxos kann man von der Taverne „Bella Vista“ eine einmalige Aussicht genießen. Das Essen war schlecht und teuer.

 

046

Der Ankerplatz ist auch im September sehr gut besucht.

 

054

Am Kai vor der Stadt macht man mit Yachten mit Anker und dem Heck fest. Für den Liegeplatz (€ 6,93), Wasser und Strom wird kassiert.  - An den Stegen der “Preveza Marina“ Mooringleinen, Wasser und Strom.
Am ersten Steg der Cleopatra - Marina eine Tankstelle; ein Travellift bringt auch große Yachten zu den Stellplätzen an Land.  - 2 Bilder

 

056

Der Ankerplatz im Osten und der Badestrand vor dem Ort . - 2 Bilder

 

058

Die Einfahrt von Koronisia und der Liegeplatz am Steg vor dem Strand.   3 Bilder

 

060

Der Hafen aus dem Süden; am Kai gibt es Wasser und Strom. Die „Marina“ hat im  Mooringleinen, Wasser und Strom.  -  Vorsicht!!! Wellen der großen Fähren laufen rundherum, hin und her. - In der nordwestlichen Bucht ein Hotel, Freizeitpark mit einer Wasserrutsche. Davor ein Ankerplatz über Sand und ein Steg für Yachten. Es wird erwartet, dass man dann dort isst.

 

064

Am Kai vor den Kafenias gibt es Wasser. Gleich neben dem Hafen ein gepflegter Badestrand mit Duschen.

Platygiali ist kein Platz für Yachten!

 

066

Am Ankerplatz von Polis; in der nördlichen Ecke liegt man bestens geschützt. Ein schöner Badeplatz!

Pera Pigadi bietet an der Mole und dem anschließenden Kai sichere Liegeplätze. Ratten gibt es schon lange nicht mehr, sondern nur kleine Katzen. - Sie sollten nur mit Wasser versorgt werden!

In Phrikon wurde der Kai betoniert. Der schwimmende Wellenbrecher ist zerstört!
Vor den gefährlichen Wellen der großen Fähren (Italien - Patras) ist man nur an der Innenseite des Wellenbrechers geschützt. Außen kommt die lokale Fähre.

 

068

Wenn am  Kai - quer zur Hauptwindrichtung - kein Platz ist, findet man noch andere Möglichkeiten. Am Kai gibt Wasser aus langen Schläuchen und hier kommt man auch ins Internet. WiFi.

 

070

Bei nördlichen Winden bestens geschützt sind die Liegeplätze in der „Marina“. Sehr teures Wasser bringt ein Tankwagen; sonst gibt es nicht viel! Die große Bucht aus dem Norden.
Die Tankstelle hat merkwürdige Öffnungszeiten!
Zum Kai im Südosten kommt ein Tankwagen mit Diesel, ein anderer mit Wasser.

Eine sehr gute Taverne, Restaurant in der Gasse bei der Bäckerei.

 

072

Georg ist  hier  der Hafenmeister, weist einen Platz an, hilft beim Festmachen
Episkopi bietet akzeptable Liegeplätze.

074

Der Turm über dem Wellenbrecher, den Liegeplätzen ist weithin sichtbar. Alternativ kann man auch mit sehr langen Leinen festmachen. Die Öffnungszeiten vom kleinen Geschäft. Bitte den Müll nicht hier zurückzulassen; das sollte man auch auf anderen kleinen Insel nicht machen!

 

076

Kataleios an der Südküste (38-18,00N   020-43,90E) ist ein interessanter, geschützter Ankerplatz.

 

078

Viel Platz, nette Tavernen in Lixouriou.

 

079

Der malerische Platz aus dem Westen.

 

080

Der Steg wurde beseitigt!  Der Mond steht über Ithaka.

 

082

Der neue Fähranleger ist fertig. Der Kai ist für Yachten frei, dort gibt es Wasser.

 

083

Im Hafen ist gut besucht, ist gut organisiert. Viele Yachten ankern. - Wer einen Liegeplatz am Kai haben möchte, sollte sich anmelden!

 

084

Sami, der Hafen von oben. Auf der Mole gibt es nur Wasser, im kleinen Boots-Hafen von Sami gibt es nichts.

 

084

Der optimale Liegeplatz an der Innenseite vom Wellenbrecher. Dort gibt es auch Wasser! An der Mole sind Probleme mit dem Anker der benachbarten Yacht programmiert. Ein Tankwagen kommt mit Diesel.

 

087

Im Juni 2017 die Situation in der  Einfahrt aus dem Norden und Süden. In diesem Bereich ist eine Baustelle, es wird an der Sanierung der Ufer noch gearbeitet. Kein Problem für den Verkehr!

Vorsicht! In der Einfahrt / Ausfahrt im Norden sich an das durch Tonnen begrenzte Fahrwasser halten, nicht zu nahe unter Land.

 

088

Die Brücke wird zwischen 0700 und 2200 Uhr zu jeder vollen Stunde geöffnet. Der Weg ist frei; die Schwimmbrücke wurde zur Seite gefahren. Am Kai vor der Stadt die Tische von Restaurants.
In der Marina gegenüber der Stadt sind die Stege sehr gut belegt.
http://www.medmarinas.com/en/lefkas/index.html

Bei der Tankstelle der Marina ist alles teuer! Bargeld kommt aus einem Bankomat (ATM)

Durch Erdbeben, zuletzt im August 2003, sind erhebliche Schäden entstanden. Risse in den Gebäuden, abgesunkene Plattenwege. In der Stadt sind damals Gebäude eingestürzt, Auslagenscheiben zersprungen, Dächer wurden beschädigt.
Das ist die Müllkippe (Juni 2017) am Kanal südlich der Stadt.

 

096

Im Osten vom Ormos Atheni liegen die Yachten am Kai.

Dezember 2017: Die frühere Privatinsel Skorpios des Reeders Aristoteles Onassis (1906-1975) soll in ein Resort für besonders gut betuchte Urlauber umgewandelt werden.

Der interministerielle Ausschuss für strategische Investitionen billigte entsprechende Pläne des russischen Oligarchen Dimitri Rybolowlew und seiner Tochter Jekaterina, die die Insel 2013 für 100 Jahre von den Onassis-Erben geleast hatte.

Die Rybolowlews wollen 120 Millionen Euro in die Insel stecken und dort einen VIP-Club mit 20 Luxusvillen mit 500 bis 1.200 Quadratmetern Grundfläche, ein Trainingszentrum und mehreren Gourmetrestaurants einrichten.

Skorpios war 1963 von der Tycoonlegende Onassis gekauft und aufgeforstet worden. 1968 heiratete er dort die US-Präsidentenwitwe Jackie Kennedy. Auf der Insel sind Onassis selbst sowie seine Kinder aus erster Ehe Christina und Alexander in einer Familiengruft beigesetzt. (Griechische Zeitung/ak)

 

096

Vor der Grotte im Südwesten der Insel.

 

099

Die Schwimmstege vor den Tavernen mit Mooringleinen, Wasser und Strom. Der lästige Westwind schläft nach Sonnuntergang ein. - Hinter dem Wellenbrecher im Südosten vom Ormos Spila liegen viele Yachten einer Flottille. Wegen der geringen Wassertiefen mit dem Bug und Heckanker. Vorne, an diesen Plätzen gibt es Mooringleinen und Strom. - Oben die ersten Häuser vom Ort.

 

100

In einer Bucht vor dem Hafen das Restaurant Karnaio mit Moorigleinen, Wasser, Strom, Toilette und Duschen. Ein bevorzugter Platz für Flottillen mit vielen Yachten.

In der Marina schützt ein Wellenbrecher mit einem Leuchtfeuer (Blz.gn.) die Liegeplätze an der Innenseite und am anschließenden Kai. Wasser, Strom und (teilweise) Mooringleinen. Im kleinen Verwaltungsgebäude eine Bar, Toiletten und Duschen.

Die Mole vor dem "Alten Hafen" wurde verlängert. Am Kai liegt man bestens; Wasser bekommt man von den Zapfstellen mit Münzen aus dem Supermarkt.

 

108

Die Inselgruppe Alkyonides liegt abseits der Routen und bietet rundherum geschützte Plätze. Dieser idyllische Ankerplatz kann nur aus dem Norden angelaufen werden. An Land sieht es leider da und dort anders aus.

 

112

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die Promenade wurde erweitert; am Kai gibt es Wasser und Strom. Ein schöner Platz für Yachten.

 

114

Die Marina ist sehr schön gepflegt, Palmen, Rasen, Blumen. Teilweise Mooringleinen für die einheimischen Dauerlieger. Wasser gibt es bei den verschlossenen Toilettenanlagen, die eigentlich fertig aussehen; Stromkästen stehen ohne Kabel herum. - Sehr gute Restaurants am Hafen.

 

110

Antikyra ist eine lebendige Kleinstadt, viele Geschäfte, Lokale und mit einem kleinen Hafen. Bei den Liegeplätzen Wasser und Strom; ein Tankwagen bringt Diesel. - Westlich vom Vorgebirge, im Ormos Ag. Isodoros, ein neuer Hafen ohne Versorgung. An der Außenseite der Mole liegt man bei nördlichen Winden bestens!

 

122

Die Einfahrt aus dem Osten. Am Kai  muss man zum Zahlen längsseits festmachen. Zum Kontrollturm sind es nur wenige Schritte. Im Büro wurden dort  - für eine 49er Yacht – im Juli 2017 € 211,79 kassiert. Nach der Freigabe auf VHF Kanal 11 geht es über die Senkbrücke hinein, unter den Brücken für die Strassen und der Bahn hindurch. Die Strömung kann mit mehr als 4 Knoten gegenan kommen.  

Im Westen gibt es wieder eine Senkbrücke und einen Kontrollturm. Wer von dort kommt, der kann auf VHF Kanal 11 sich anmelden, fragen, wann die Durchfahrt in Richtung Osten frei gegeben wird.
Informationen der Kanal-Gesellschaft: www.corinthcanal.com
 www.aedik.gr

 

124

Im Hafen von Kyllini schützt eine Mole vor den Fähren. An den Liegeplätzen gibt es Wasser und auch Strom. Im Ort Geschäfte, Tavernen. Wer von hier Olympia (ca. 70km) besuchen möchte: Bei Voultsos rentals +30 69 7778 2764 anfragen. Spiros spricht Deutsch und bringt das Auto zum Liegeplatz. Grüßen Sie ihn von mir.

 

126

Der Kanal wird am Rand flach! 

 

Im weiten Hafenbecken kann im äußersten Westen vor der Marina geankert oder am Kai im Osten festgemacht werden; es gibt Wasser.  -  Liminarchion (Hafenmeister) Tel.: 26310 51211

 

Für den Frachter sollte genug Raum zum Manövrieren bleiben!

 

Die Marina ist wegen Problemen mit den Behörden geschlossen! (Mai 2018 - Ilias, Eagleray)

An den  Stegen der Marina gibt es 175 Yachten, Wasser, Strom. An Land neben dem rosa Gebäude mit dem Büro, WC´s, Duschen und einem kleinen Restaurant, auch für 200 Yachten Stellplätze an Land. Das Gelände ist eingezäunt, am Ausbau wird vielleicht noch gearbeitet.    info@messolonghimarina.com   

 

129

Die Enge zwischen dem Golf von Patras und dem von Korinth überspannt eine 2,8 Kilometer lange Brücke von Rio nach Antirio.        http://www.gefyra.gr/   

Die Durchfahrt soll im rechten Fahrwasser zwischen den vier hohen Pylonen erfolgen. - Eine Anmeldung über VHF wird nicht erwartet.
Es herrscht reger Verkehr von Fähren!

 

130

In der Marina (Tel. 2610 435274) ist ein Steg für Yachten auf der Durchreise frei. Wer  im Hafen einen Liegeplatz sucht, muss sich bei Patras Traffic VHF Kanal 12 oder 13 anmelden und wird eingewiesen. Die meisten Fähren laufen nun den neuen Hafen westlich der Stadt an.

 

132

Die „Marina“ im Sommer 2016. An der Außenseite der Mole im Osten liegt man bei Westwind bestens. Wann die Gebäude bezogen werden? Tavernen am Bootshafen im Norden vom Ort.

 

136

Im Hafen von Gytheion   2 - Bilder   

 

Die Verhältnisse im Hafen von Plytra  3 - Bilder

 

138

Hinter dem Strand Hotels und Restaurants.

 

142

Es wurde seit Jahren gebaut. Die alten, zerstörten "Schwimm - Stege" liegen an Land und werden "demnächst" wieder verankert. Die schweren Ketten liegen am Grund  im Norden vom Hafen! -  Wenn zwei große Kreuzfahrtschiffe kommen, wird es eng und im Ort lebhaft! Alle fahren nach Olympia; einige mit der Bahn, die Station hat nun eine andere Funktion. Vom Hafen  mehrmals

amTag.                                                    Fahrplan: www.trainose.gr
Die Situation im Juni 2017: Mit den vielen "Tetrapoden" wurde der Wellenbrecher im Süden verlängert, vor den Tavernen gebaggert und der Kai verbreitert.  4 - Bilder

 

144

Limeni: Die Bucht, die Liegeplätze und eine vorzügliche Taverne.

146

Der Hafen wurde großzügig ausgebaut. Die Versorgung ist nicht schlecht!  Yachten liegen an der Innenseite des östlichen Wellenbrechers vor der Taverne und im Westen bei der zerstörten Stelle.

 

148

Der Turm am Kurs zum Ankerplatz vor dem Strand. Der Besuch vom Kastell ist nur von 8 bis 15 Uhr möglich! 

Yachten liegen an der Außenseite der Mole von Finikous. Wasser von einem Hahn, Diesel wird gebracht; Tavernen an der Strandpromenade, Geschäfte in der Strasse dahinter.

 

150

Die Liegeplätze in der „Marina“ kosten nichts. Es liegen Boote und Yachten der Einheimischen herum. An Land ist es nach wie vor eine Baustelle! Für einen Aufenthalt macht man besser an der Innenseite der Mole vor der Stadt fest. Von dort ist es nicht weit zu den Geschäften, den Tavernen und zum besuchenswerten Kastell.      Bilder

 

152

Für einen Aufenthalt eignet sich die Bucht im Süden der großen Insel. Vorsicht! Ansteuern kann man diesen Platz nur aus dem Osten. Beim zerstörten Anleger  bilden, etwa 100m vor der Küste, große Felsen eine Barriere. Aus großen Felsen besteht auch der Ankergrund; man muss sich einen Sandfleck aussuchen.

Ein Weg führt zum sehenswerten Kloster aus dem 13.Jht. Eine uneinnehmbare Festung! Der Mönch führt durch den Innenhof. Außer ihm leben noch einige Landarbeiter und Naturschützer auf der Insel. - Zum Leuchtturm führt ein Weg durch dichte, wild wachsende Vegetation. Das ehemalige Haus für den Wärter ist eine Ruine, der Leuchtturm nicht weit davon entfernt! 

Im Osten der Nachbarinsel Arpyia ankert man auf dem mit Steinen durchsetzten Sandgrund. Ein guter Platz bei den vorherrschenden westlichen Winden. Die Zufahrt zur Bucht im Westen ist mit Klippen gespickt, flach, für Yachten nicht geeignet. - Von der Durchfahrt zwischen
den Inseln wird abgeraten.

 

154

Der Hafen Ag. Nikolaos. Die Verhältnisse und ein Ausflug zur "Blauen Grotte" sind auf den Bildern zu sehen. In dieser Taverne sitzt man schön und isst gut. -  Auf einem Landausflug: Die fotogene Wrackbucht von oben. Die Boote bringen viele neugierige Badegäste. - Wer dort ankern möchte, sei vor dem plötzlich aufkommenden Westwind gewarnt!

 

156

Der Blick auf den Hafen.  -  Für Yachten gibt es Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers (Wasser/Strom/WC/Duschen) an der Mole und am baufälligen Kai an der Hauptstrasse vor der Stadt. Außer dem Verkehrslärm und Gestank gibt es dort nichts. Die „Marina“ ist nun Basis für die Ausflugsschiffe.

 

158

In und um Diakofti sieht es so aus  4  Bilder - Beim Anleger für die Fähren: Rent a Car mit sehr gutem Service!  - Avlaimonos mit einigen Liegeplätzen, Wasser und Strom.

 

163

Neapolis: Die Liegeplätze im Westen der langen Mole. Theoretisch gibt es dort Wasser und Strom aus Boxen. Viele Geschäfte in der Stadt.                                   Der Platz für Yachten auf Elaphonisos ist nicht sehr einladend, bietet aber Schutz bei den vorherrschenden westlichen Winden! - Rechts in der Ecke gibt es einen Wasserhahn. – Im Sommer kommen mehrmals in der Stunde Fähren vom nahen Peloponnes mit sehr vielen Urlaubern; im Ort gibt es alles!

 

The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation.  (US-Marine)

 

 Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER ist (cosmote oder  vodafone.gr) grundsätzlich überall ein Netz verfügbar. Natürlich nicht in rundum geschlossenen Buchten! Kleine Versorgungslücken existieren südlich von Zakynthos und zwischen dem Kap Tainaron und Kythira.

WLAN (Wireless Local Area Network):  Für das Internet gibt es in allen Marinas und sehr vielen Restaurants ein „Drahtloses, lokales Netzwerk“.

  

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