Axel
Kramer
HAFENFÜHRER
IONISCHES MEER
Griechenland: Korfu bis Korinth und Kythira
8.
Auflage -
2012
149 Seiten
94 Pläne 95s/w Bilder
ISBN 978-3-901593-04-8
EUR 29,00
Häfen, Marinas und Ankerplätze
von Korfu bis zum
Kanal von Korinth und der Insel Kythira im Süden des
Peloponnes.
Sie verbindet das Ionische Meer, den Golf von Patras und Korinth
mit der Ägäis.
Sie sehen die konsequente Weiterentwicklung der aktuellen HAFENFÜHRER,
der bewährten Bücher in der 8. Auflage.
Im Sommer und Herbst 2011 segelte der Autor im Ionischen Meer,
besuchte gezielt die Plätze wo Veränderungen zu erwarten waren.
Für jeden Skipper viele unentbehrliche Tipps, von denen bereits ein einziger für das Gelingen eines Törns, des Urlaubs bereits bei der Vorbereitung entscheidend beitragen kann!
Aus dem INHALT
Ein-/Ausreise, Navigation, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, . . .
TEILGEBIETE
1.
NORDWESTEN GRIECHENLANDS Korfu
und Paxos und Häfen am Festland
2. WESTEN GRIECHENLANDS Ithaka,
Kephallinia, Levkas, und andere Inseln
3. GOLF VON PATRAS UND KORINTH
4. PELOPONNES UND KYTHIRA
Sie können dieses Buch ð BESTELLEN
Vorsicht!!! In viele (offene) Buchten und Häfen entlang der Fährroute von Italien über
Igoumenitsa nach Patras gelangen gefährliche, hohe Wellen, Schwell der großen Schiffe.
Vor allem bei ruhigem Wetter in der Nacht!
Betreffend die Seiten:
| 004 | |
| 008 |
In Levkas werden wie seit vielen, vielen Jahren auch noch im September 2011 Yachten auf Schlitten an Land geholt. |
| 011 |
Beginnend um 0900 Uhr Sommerzeit (0600UTC) kommt von OLYMPIA-RADIO (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden ein ausführlicher Wetterbericht über die abgesetzten regionalen Sender. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.
Korfu VHF Kanal 02 Die Deutsche Welle bringt den Seewetterbericht für das Mittelmeer nur mehr im Internet: .ð http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1355821,00.htm
Der beste Wetterbericht im Internet:
www.poseidon.ncmr.gr/weather_forecast.html |
| 016 | Am Kopf der Mole in Erikousa. - An der Mole im Hafen von Mathraki liegen die Yachten einer Flottille. Bei den Laternen stehen Boxen mit Wasser und Strom, in der Speisekarte der guten Taverne gibt es ein umfangreiches Angebot. Der Ankerplatz vor dem flachen Sandstrand östlich des Hafens. |
| 018 |
Vom höchsten Berg sieht man hinter den Sendemasten die Stadt, den Flughafen. Bei klarem Wetter im Westen bis nach Italien. |
| 021 | Das Leuchtfeuer bezeichnet die Untiefe im Nordosten von Korfu, dicht vor der Küste von Albanien. Die weißen Gebäude der zivilen Verkehrskontrolle (Traffic-Control) waren vor kurzem noch in militärischen Tarnfarben gestrichen. |
| 023 | Die Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers. Zum Greifen nahe ist Albanien, die Hafenstadt Sarande. |
| 025 |
Die Übersicht finden Sie nicht auf der Seite 17, sondern auf der Seite 21! Vom Wellenbrecher aus gesehen: Der Ankerplatz im Norden von Alipa. Im Hafen liegen viele Boote am Schwimmsteg. Außer Wasser und Strom gibt es auch eine Pumpe für Grau- und Schmutzwasser. Ob sie für die Entsorgung der Tanks von den kleinen Fischerboot dort steht? |
| 026 |
KORFU-STADT: Bagger, Kräne, Schlepper und Schuten, zurzeit sind umfangreiche Bauarbeiten für die Erweiterung des Hafens im Norden des Hauptortes der Insel im Gange. Beim Haus mit den vielen Rundbögen verbreitert man in diesen Tagen den Kai und baute an einer 400 Meter lange Mole. Geplant ist auch die Verlängerung der Mole im Norden. Der „alte“ Wellenbrecher in der Mitte des Hafens wird beseitigt. Mit Yachten sollte man die Baustelle meiden. Bei der geplanten Marina Wer in diesem Bereich einen Liegeplatz sucht, kann in den östlichen Hafen fahren. Im engen Becken muss man sich zwischen den Schiffen und vergammelten Booten ein Platz suchen. Bei frischen nordwestlichen Winden liegt man an der Hauptstraße (Werkstätten, Yachtausrüster) unruhig; mitunter schlägt der Seegang über den niedrigen Wellenbrecher. - Bei der Straßentankstelle mündet ein ergiebiger Kanal.
An der Innenseite der
Mole bei der NOAK gibt es im Schutz des Kastells sichere
Liegeplätze mit Mooringleinen; Wasser, Strom und Diesel
vom Tankwagen. Die Gebühr beträgt ca. EUR 25,- für einen Tag. Im
Hafen wird gebadet. |
| 028 |
In der Einfahrt sollte
man sich konsequent an das Fahrwasser zwischen den Leuchttonnen halten und
den flachen Bereich im Süden meiden. Anmeldung auf VHF-Kanal 69; dann
kommt ein Schlauchboot entgegen und führt zum Liegeplatz. Für Yachten im
Transit, auf der Durchreise wurde ein T-förmiger Schwimmsteg im Südwesten verankert. Charteryachten
machen am Kai im Westen fest. Das Marina-Büro befindet sich in den
Gebäuden im Süden. www.medmarinas.com Dort erhält man auch Wertkarten für das Trinkwasser, das aus „Automaten“ Autowasser auf den Stegen kommt. Aus allen anderen Hähnen nur Nutzwasser. Neben dem Marina-Büro kann man nach der Einreise bei der Port Authority, der Coast-Guard (Liminarchion) das "Yacht-Trip-Log" kaufen. Der Kai bei der Tankstelle ist besten "abgefendert", Leinen zum Festmachen lieben bereit. Jetzt kann man auch mit Kreditkarten bezahlen. |
| 030 | Benitses (39-32,80N 019-54,90E) liegt 5 Seemeilen südlich von Korfu Stadt. Vor dem Touristen-Ort ist eine „Marina“ fertig. Hinter dem 200 Meter langen Wellenbrecher und an den beiden Stegen liegen Fischerboote, Segelyachten vor Anker, haben an privaten Bojen und Mooringleinen festgemacht. |
| 032 |
Für den "Neuen
Hafen" im Südosten der Insel wurde im alten Becken für die
Fischerboote gebaggert, der südliche Wellenbrecher verlängert.
Vorsicht!!! - Untiefen im Bereich der Einfahrt aus dem Osten.
Ansteuerung aus dem Süden. Liegeplätze findet man längsseits vor und in
der Einfahrt zum Innenhafen. Ein zweiter Wellenbrecher soll den Platz vor
dem Seegang aus dem Norden schützen. Am Pier im "Alten Hafen" nur Wassertiefen um 1,5 Meter! Besser ankert man. |
| 036 |
Hinter
dem Wellenbrecher
wird es zum Teil sehr flach, so kann nur
mit langen Leinen festgemacht werden. Yachten der Flottillen
ankern über das Heck; der Buganker wird auf den
Strand getragen. |
| 038 |
Im Hafen von Porto
Longos sind die Wassertiefen für Yachten zu gering. Besser
ankert man im
Süden der Einfahrt. Die Mole beim Leuchtfeuer eignet sich nicht mehr zum
Anlegen, sie ist abgesunken!
Über der nördlichen
Bucht auf Antipaxos kann man von der Taverne „Bella Vista“ eine einmalige
Aussicht genießen. Das Essen war schlecht und teuer. |
| 040 | Der Ankerplatz ist auch im September sehr gut besucht. |
| 042 |
Dieses
Wasserflugzeug kam von Korfu/Gouvion nicht nur in den Hafen
nach Paxos, sondern auch nach Levkas in die Marina. Der Flugbetrieb wurde
eingestellt! |
| 046 |
Am
Kai vor der Stadt Charter-Yachten und Yachten
auf der Durchreise. An den Stegen der
“Marina“ Dauerlieger längsseits. |
| 048 |
Der Hafen aus dem Süden; am Kai gibt es Wasser und Strom. Die „Marina“ war im Herbst 2011 noch immer eine Baustelle. - Vorsicht!!! Wellen der großen Fähren laufen rundherum, hin und her. - In der nordwestlichen Bucht ein Hotel, Freizeitpark mit einer Wasserrutsche. Davor ein Ankerplatz über Sand und ein Steg für Yachten. Es wird erwartet, dass man dann dort isst. |
| 052 |
Am Kai vor den Kafenions gibt es Wasser. Gleich neben dem Hafen ein gepflegter Badestrand mit Duschen.
Platygiali ist kein Platz für Yachten! |
| 054 |
Am Ankerplatz von Polis; in der nördlichen Ecke liegt man bestens geschützt. Ein schöner Badeplatz! In Phrikon
wurde der
Kai betoniert. Der
schwimmende Wellenbrecher ist zerstört! |
| 056 |
Am
Kai liegen die Yachten quer zur Hauptwindrichtung.
Es gibt Wasser aus langen Schläuchen und auch hier kommt man ins Internet.
WiFi. |
| 058 |
Bei nördlichen Winden bestens geschützt sind
die Liegeplätze in der „Marina“.
Sehr teures Wasser bringt ein Tankwagen; sonst gibt es nicht viel!
Die große
Bucht aus dem Norden. |
| 060 |
Am Abend
bekommt man hier keinen Liegeplatz! Zur Mittagszeit sind
auch die Tavernen am Hafen leer. Episkopi bietet akzeptable Liegeplätze. |
| 062 | Der Turm über dem Wellenbrecher, den Liegeplätzen ist weithin sichtbar. Alternativ kann man auch mit sehr langen Leinen festmachen. Die Öffnungszeiten vom kleinen Geschäft. Bitte den Müll nicht hier zurückzulassen; das sollte man auch auf anderen kleinen Insel nicht machen! |
| 064 | Viel Platz, nette Tavernen in Lixouriou. |
| 066 |
Der
malerische Platz aus dem Westen. |
| 068 | Im Norden des Steges betragen die Wassertiefen an der Außenseite um1.5 Meter. Wasser gibt es dort nur zwischen 1000 und 1300 Uhr. Der Mond steht über Ithaka. |
| 070 | Der neue Fähranleger ist fertig. Der Kai ist für Yachten frei. |
| 072 | Im neuen Boots-Hafen von Samis gibt es weder Wasser noch Strom. |
| 074 |
Im Juni 2009 war
die
Einfahrt
um mehr als hundert Meter verschoben. Auf der neuen Sandbank wurde
gebaggert. Im September 2011 sah es so aus!
Vorsicht!
Nicht zu nahe unter Land, an die roten Bojen.
|
| 076 |
Das Bild für die Annäherung aus dem Norden finden Sie auf der Seite 74!
Die Brücke
wird zwischen 0700 und 2200 Uhr zu jeder vollen Stunde geöffnet. Der Weg
in den Norden ist frei; die Schwimmbrücke wurde zur Seite
gefahren. Am Kai vor der Stadt die Tische von Restaurants.
Gegenüber ein Internet - Kafenion. |
| 084 |
Im Osten
vom Ormos Atheni liegen die Yachten am Kai. |
| 085 |
Vor der
Grotte im Südwesten der Insel. |
| 087 |
Die
Schwimmstege vor den Tavernen mit Mooringleinen, Wasser und
Strom. Der lästige Westwind schläft nach Sonnuntergang ein. |
| 088 |
In einer Bucht vor dem Hafen das Restaurant Karnaio mit Moorigleinen, Wasser, Strom, Toilette und Duschen. Ein bevorzugter Platz für Flottillen mit vielen Yachten. In der neuen Marina schützt ein Wellenbrecher mit einem Leuchtfeuer (Blz.gn.) die Liegeplätze an der Innenseite und am anschließenden Kai. Wasser, Strom und (teilweise) Mooringleinen. Im kleinen Verwaltungsgebäude eine Bar, Toiletten und Duschen. Die Mole vor dem "Alten Hafen" wurde verlängert. Am Kai liegt man bestens; Wasser bekommt man von den Zapfstellen mit Münzen aus dem Supermarkt. |
| 094 |
Die
Bauarbeiten
sind abgeschlossen, die
Promenade wurde erweitert;
am Kai gibt es Wasser und Strom.
Ein schöner Platz für
Yachten. |
| 096 |
Die
Marina
ist sehr schön gepflegt (Rasen, Blumen). Teilweise Moorings für die
einheimischen Dauerlieger. Wasser gibt es bei den verschlossenen
Toilettenanlagen, die eigentlich fertig aussehen;
Stromkästen stehen ohne Kabel herum. |
| 106 |
Die Einfahrt aus dem Osten. Am
Kai
muss man zum Zahlen längsseits festmachen. Zum Kontrollturm sind es nur wenige Schritte. Im
Büro
wurden dort - für eine 43er Yacht – im Juni 2011 € 181,79 kassiert. Nach der
Freigabe auf VHF Kanal 11 geht es über die Senkbrücke
hineinen, unter den Brücken für die Strassen und der Bahn
hindurch. Die Strömung kann mit mehr als 4 Knoten gegenan
kommen. Im Westen gibt es wieder eine Senkbrücke und einen
Kontrollturm. Wer von dort kommt, der kann auf VHF Kanal 11 sich
anmelden, fragen, wann die Durchfahrt in Richtung Osten frei gegeben wird. |
| 108 |
Der
Kanal wird am Rand
flach! Am
Kai im Osten kann festgemacht werden; es gibt
Wasser. An den Stegen der „Neuen Marina“
gibt es bereits Wasser, Strom. Das Gelände ist eingezäunt, am
Ausbau wird fleißig gearbeitet. Das
Flugzeugmuseum gleicht einem
Schrottplatz. |
| 111 |
Die Enge zwischen dem Golf von Patras und dem von Korinth überspannt eine 2,8 Kilometer lange Brücke von Rio nach Antirio. http://www.gefyra.gr/ Die Durchfahrt
soll im rechten Fahrwasser zwischen den vier hohen Pylonen erfolgen. -
Eine Anmeldung über VHF wird nicht erwartet. |
| 112 |
In der Marina (Tel. 2610 435274) ist ein Steg für
Yachten auf der Durchreise frei. Wer zwischen den Fähren
im
Hafen einen Liegeplatz sucht, muss sich bei Patras Traffic VHF Kanal 12
oder 13 anmelden und wird eingewiesen. - Im Hafen von
Kyllini schützt eine Mole vor den
Fähren. |
| 114 |
Die
„Marina“ im
Sommer 2011. An der Außenseite der Mole im
Osten liegt man bei Westwind bestens. Wann die Gebäude bezogen werden?
|
| 120 | Hinter dem Strand die Tavernen. |
| 124 |
In der
"Marina"
an der Innenseite der
Mole. An den Stegen
liegen Boote.
Wenn zwei große Kreuzfahrschiffe
kommen, wird es eng
und
im Ort
lebhaft! Alle fahren nach Olympia; so auch die Bahn von der „Marina“
mehrmals am Tag. |
| 128 | Der Hafen wurde großzügig ausgebaut. Die Einfahrt ist schlecht gekennzeichnet. Yachten liegen an der Innenseite des östlichen Wellenbrechers vor der Taverne. |
| 130 |
Der
Turm am Kurs zum
Ankerplatz vor dem Strand. -
Yachten liegen an der Außenseite der Mole von Finikous. Wasser von einem Hahn,
Diesel wird gebracht; Tavernen an der Strandpromenade, Geschäfte in
der Strasse dahinter. |
| 132 | Die Liegeplätze in der „Marina“ sind fast umsonst. Darum ist sie jetzt gut besucht! |
| 134 |
Die Übersicht finden Sie nicht auf der Seite 108, sondern auf der Seite 117!
Für einen
Aufenthalt eignet sich die Bucht im Süden der großen Insel. Vorsicht! Ansteuern kann man
diesen Platz nur aus dem Osten. Beim Anleger für die Versorgungsboote
bilden, etwa 100m vor der Küste, große Felsen eine Barriere. Aus großen
Felsen besteht auch der Ankergrund; man muss sich einen Sandfleck
aussuchen. Ein Weg führt zum sehenswerten Kloster
aus dem
13.Jht. Eine uneinnehmbare Festung! Der Mönch führt durch den Innenhof.
Außer ihm leben noch einige Landarbeiter und Naturschützer auf der Insel.
- Zum Leuchtturm führt ein Weg durch dichte, wild wachsende Vegetation.
Das
ehemalige
Haus für den
Wärter
ist eine
Ruine, der
Leuchtturm nicht weit davon entfernt! |
| 138 |
Vorsicht beim Einlaufen!!! Die Steinschüttung vor dem ehemaligen Fähranleger im Norden liegt zum Teil unter Wasser. Eine unscheinbare Boje kennzeichnet das äußere Ende. Zur Zeit (September 2011) vergammeln dort alte Fähren. Für Yachten gibt es daneben Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers (Wasser/Strom/WC/Duschen) und am baufälligen Kai an der Hauptstrasse vor der Stadt. Außer dem Verkehrslärm und Gestank gibt es dort nichts. Wasser wird am Kai zu stolzen Preisen vom Tankwagen verkauft. Verlangt werden € 20 (zwanzig); wer mehr als €5 bezahlt . ..! Die „Marina“ ist nun Basis für die Ausflugsschiffe. Die Verhältnisse im Hafen. |
| 145 | Der Platz für Yachten auf Elaphonisos ist nicht sehr einladend! Rechts in der Ecke gibt es einen Wasserhahn. – Im Sommer kommen mehrmals in der Stunde Fähren vom nahen Peloponnes mit vielen Urlaubern; im Ort gibt es alles! |
| 148 | Beim NAMENVERZEICHNIS in der 6. Auflage hat der Fehlerteufel zugegriffen: Die richtigen Seiten 148 und 149 erhalten sie als PDF. Die Druckerei bittet um Vergebung! |
The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation. (US-Marine)
ð Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER ist (cosmote oder vodafon) grundsätzlich überall ein Netz verfügbar. Natürlich nicht in rundum geschlossenen Buchten! Kleine Versorgungslücken existieren südlich von Zakynthos und zwischen dem Kap Tainaron und Kythira.
WLAN (Wireless Local Area Network): Für das Internet gibt es in allen Marinas und sehr vielen Restaurants ein „Drahtloses, lokales Netzwerk“.
Keine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben.
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Ó SEE-VERLAG 2012
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