Die AKTUELLEN HAFENFÜHRER bringen die Information

Aktuell, kompetent, kompakt, – das sind die Vorzüge meiner Hafenführer. Beginnend mit wissenswerten Hinweisen zu Ein/Ausreise, Wetter, Navigation, Versorgung, Adressen, etc., beinhalten diese Hafenführer eine Fülle von sinnvoll regional gegliederten, kenntnisreichen Beschreibungen mit Bildern und Plänen von empfehlenswerten Häfen und Buchten sowie vorhandenen Versorgungsmöglichkeiten. Die Darstellung des jeweiligen Zieles mit den Texten, Plänen und Bildern auf gegenüberliegenden Seiten macht das Arbeiten in der Bordpraxis leicht. Dazu tragen auch die praktische Spiralbindung und starke Papierqualität bei. Die auf das Wesentliche reduzierten, übersichtlichen Informationen und Beschreibungen bringen auch für den erfahrenen Skipper wichtige Beiträge zur sicheren Schiffsführung und zum Gelingen des Törns.

Blick ins Buch

 

Axel Kramer
HAFENFÜHRER
IONISCHES MEER

Griechenland - Korfu bis Korinth und Kythira

11. vollständig überarbeitete, erweiterte, aktualisierte Auflage - Mai  2017
1
65 Seiten  104 Pläne und 119 Bilder
ISBN  978-3-903
065-41-3
EUR 29,00

Häfen, Marinas und Ankerplätze von Korfu bis zum
Kanal von Korinth und der Insel Kythira im Süden des Peloponnes.
Sie sehen die konsequente Weiterentwicklung der aktuellen HAFENFÜHRER,
der bewährten Bücher in dieser   11. Auflage
.

Im Frühjahr  2017 segelte Axel Kramer im Ionischen Meer,
dem Golf von Patras und Korinth, besuchte Plätze wo Veränderungen zu erwarten waren.

Für jeden Skipper gibt es viele unentbehrliche Tipps, von denen bereits ein einziger für das
Gelingen eines Törns, des Urlaubs bereits bei der Vorbereitung entscheidend beitragen kann!

Aus dem INHALT

Ein-/Ausreise, Navigation, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, . . .

TEILGEBIETE:
1. NORDWESTEN GRIECHENLANDS   Korfu und Paxos und Häfen am Festland
2. WESTEN GRIECHENLANDS   Ithaka, Kephallinia, Levkas, und andere Inseln
3. GOLF VON PATRAS UND KORINTH  
4.
PELOPONNES UND KYTHIRA  


Sie können dieses Buch hier per Email  bestellen

 

Mehr Informationen, viele Bilder und Links  - Stand: Juli  2017

 

 

Vorsicht!!!  In viele (offene) Buchten und Häfen entlang der Fährroute von Italien über

Igoumenitsa nach Patras gelangen gefährliche, hohe Wellen, Schwell der großen Schiffe. 

Vor allem bei ruhigem Wetter in der Nacht!

 

Betreffend die Seiten:

  

004

     www.griechenland.de

     www.gnto.gr
 

008

 www.cleopatra-marina.gr
 www.medmarinas.com
In Levkas werden, wie seit vielen, vielen Jahren auch noch im September 2015 Yachten auf Schlitten an Land geholt.

011

Beginnend um 0900 Uhr Sommerzeit (0600UTC) kommt von OLYMPIA-RADIO (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden ein ausführlicher Wetterbericht über die abgesetzten regionalen Sender. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.                                                         

            Korfu               VHF Kanal 02
            Kephallinia      VHF Kanal 27
            Korinth            VHF Kanal 02

Der beste Wetterbericht: www.meteo.gr/SailingMapF.asp

016 Am Kopf der Mole  in Erikousa.
018

Vom höchsten Berg sieht man hinter den Sendemasten die Stadt, den Flughafen. Bei klarem Wetter im Westen bis nach Italien.

021 Das Leuchtfeuer bezeichnet die Untiefe im Nordosten von Korfu, dicht vor der Küste von Albanien. Darüber die weißen Gebäude der zivilen Verkehrskontrolle (Traffic-Control).
024 Die Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers. Zum Greifen nahe ist Albanien, die Hafenstadt Sarande.
027

Vom Wellenbrecher aus gesehen: Der Ankerplatz im Norden von Alipa. Im Hafen liegen viele Boote am Schwimmsteg. Außer Wasser und Strom gibt es auch eine Pumpe für Grau- und Schmutzwasser. Ob sie für die Entsorgung der Tanks von den kleinen Fischerboot dort steht?

028

KORFU-STADT: Bagger, Kräne, Schlepper und Schuten, die umfangreichen Bauarbeiten für die Erweiterung des Hafens im Norden des Hauptortes der Insel sind abgeschlossen. Beim Haus mit den vielen Rundbögen wurde der Kai verbreitert und  man baute eine 400 Meter lange Mole. Im Westen ist Platz für Kreuzfahrer. Der „alte“ Wellenbrecher in der Mitte des Hafens wird beseitigt. -   Wer in diesem Bereich einen Liegeplatz sucht, kann in den östlichen Hafen fahren. Im engen Becken muss man sich zwischen den Schiffen und vergammelten Booten ein Platz suchen. Bei frischen nordwestlichen Winden liegt man an der Hauptstraße (Werkstätten, Yachtausrüster) unruhig; mitunter schlägt der Seegang über den niedrigen Wellenbrecher. - Bei der Straßentankstelle mündet ein ergiebiger Kanal.

Die Bauarbeiten für die seit vielen Jahren geplante neue Marina im Norden der Stadt gehen 2016 weiter. Durch die offene Einfahrt kommen Wellen der Fähren in das Becken, laufen rundherum. Abgesehen davon stinkt es fürchterlich nach Fäkalien. Einige Yachten verirren sich hierher.

An der Innenseite der Mole bei der NAOK gibt es im Schutz des Kastells sichere Liegeplätze mit Mooringleinen; Wasser, Strom und Diesel vom Tankwagen. Die Gebühr beträgt ca. EUR 35,- für einen Tag. Im Hafen wird gebadet.  Zur Außenseite der Mole kommen exquisite Motoryachten.

030 In der Einfahrt sollte man sich konsequent an das Fahrwasser zwischen den Leuchttonnen halten und den flachen Bereich im Süden meiden. Anmeldung auf VHF-Kanal 69; dann kommt ein Schlauchboot entgegen und führt zum Liegeplatz. Für Yachten im Transit, auf der Durchreise wurde ein T-förmiger Schwimmsteg im Südwesten verankert.  Charteryachten machen am Kai im Westen fest. Das Marina-Büro befindet sich in den Gebäuden im Süden.
Dort erhält man auch Wertkarten für das Trinkwasser, das aus „Automaten“  Autowasser auf den Stegen kommt. Aus allen anderen Hähnen nur Nutzwasser.  Neben dem Marina-Büro kann man nach der Einreise bei der Port Authority, der Coast-Guard (Liminarchion) das "Yacht-Trip-Log" kaufen. Der Kai bei der Tankstelle ist besten "abgefendert", Leinen zum Festmachen liegen bereit. Jetzt kann man auch mit Kreditkarten bezahlen.
032 Benitses  (39-32,80N   019-54,90E) liegt 5 Seemeilen südlich von Korfu Stadt. Vor dem Touristen-Ort ist eine „Marina“. Hinter dem 200 Meter langen Wellenbrecher und an den beiden Stegen liegen Fischerboote, Yachten mit Mooringleinen und haben an privaten Bojen festgemacht.
038 An der Mole im Hafen von Mathraki kann neben dem Platz für die Fähre festgemacht werden. Der Innenhafen ist verkrautet. Bei den Laternen stehen Boxen mit Wasser und Strom, in der Speisekarte der guten Taverne gibt es ein umfangreiches Angebot. Der Ankerplatz vor dem flachen Sandstrand östlich des Hafens.
040 Für den "Neuen Hafen"  im Südosten der Insel wurde im alten Becken für die Fischerboote  gebaggert, der südliche Wellenbrecher verlängert, viel Beton verwendet. Vorsicht!!! - Untiefen im Bereich der Einfahrt aus dem Osten. Ansteuerung aus dem Süden. Liegeplätze findet man längsseits vor und in der Einfahrt zum Innenhafen. Auch an einem "wackeligen" Holzsteg. - Ein zweiter Wellenbrecher ist geplant, er soll den Hafen vor dem Seegang aus dem Norden schützen. Eine grüne Tonne bezeichnet die geplanten Arbeiten.

Die der Küste weit vorgelagerten Untiefen hat der "Kapitän" dieser Motoryacht übersehen . . . .       - Tief ist das Wasser dort nicht!

Am Fährpier im "Alten Hafen" nur Wassertiefen um 1,5 Meter! Besser ankert man vor dem Badestrand.

Im Südwesten der Insel die Steilküste und eine sehenswerte Grotte.

042

Hinter dem Wellenbrecher wird es zum Teil sehr flach, so kann nur mit langen Leinen festgemacht werden. Yachten der Flottillen ankern über das Heck; der Buganker wird auf den Strand getragen.
Während der Saison kommen „Wassertaxis“ zu den Yachten, bringen die Crew zur Stadt und wieder zurück.

044 Im Hafen von Porto Longos sind die Wassertiefen für Yachten zu gering. Besser ankert man im Süden der Einfahrt. Die Mole beim Leuchtfeuer eignet sich nicht mehr zum Anlegen, sie ist abgesunken!

Über der nördlichen Bucht auf Antipaxos kann man von der Taverne „Bella Vista“ eine einmalige Aussicht genießen. Das Essen war schlecht und teuer.

046 Der Ankerplatz ist auch im September sehr gut besucht.
054 Am Kai vor der Stadt macht man mit Yachten mit Anker und dem Heck fest. Für den Liegeplatz (€ 6,93), Wasser und Strom wird kassiert.  - An den Stegen der “Preveza Marina“ Mooringleinen, Wasser und Strom.
Am ersten Steg der Cleopatra - Marina eine Tankstelle; ein Travellift bringt auch große Yachten zu den Stellplätzen an Land.  - 2 Bilder
056 Der Ankerplatz im Osten und der Badestrand vor dem Ort  - 2 Bilder
058 Die Einfahrt von Koronisia und der Liegeplatz am Steg vor dem Strand.   3 Bilder
060

Der Hafen aus dem Süden; am Kai  gibt es Wasser und Strom. Die „Marina“ hat im  Mooringleinen, Wasser und Strom.  -  Vorsicht!!! Wellen der großen Fähren laufen rundherum, hin und her. -  In der nordwestlichen Bucht ein Hotel, Freizeitpark mit einer Wasserrutsche. Davor ein Ankerplatz über Sand und ein Steg für  Yachten. Es wird erwartet, dass man dann dort isst.

064

Am Kai  vor den Kafenions gibt es Wasser. Gleich neben dem Hafen ein gepflegter Badestrand mit Duschen.

Platygiali  ist kein Platz für Yachten!

066

Am Ankerplatz von Polis; in der nördlichen Ecke liegt man bestens geschützt. Ein schöner Badeplatz!

Pera Pigadi bietet an der Mole und dem anschließenden Kai sichere Liegeplätze. Ratten gibt es schon lange nicht mehr, sondern nur kleine Katzen. - Sie sollten nur mit Wasser versorgt werden!

In Phrikon wurde der Kai betoniert. Der schwimmende Wellenbrecher ist zerstört!
Vor den gefährlichen Wellen der großen Fähren (Italien - Patras) ist man nur  an der Innenseite des Wellenbrechers geschützt. Außen kommt die lokale Fähre.

068 Wenn am  Kai -  quer zur Hauptwindrichtung - kein Platz ist, findet man noch andere Möglichkeiten.  -  3 Bilder - Am Kai gibt Wasser aus langen Schläuchen und auch hier kommt man ins Internet. WiFi.
070

Bei nördlichen Winden bestens geschützt sind die Liegeplätze in der „Marina“.  Sehr teures Wasser bringt ein Tankwagen; sonst gibt es nicht viel! Die große Bucht aus dem Norden.
Die Tankstelle hat merkwürdige Öffnungszeiten!
Zum Kai im Südosten kommt ein Tankwagen mit Diesel, ein anderer mit Wasser.

Eine sehr gute Taverne, Restaurant in der Gasse bei der Bäckerei.

072 Georg ist  hier  der Hafenmeister, weist einen Platz an, hilft beim Festmachen
Episkopi bietet akzeptable Liegeplätze.
074 Der Turm über dem Wellenbrecher, den Liegeplätzen ist weithin sichtbar. Alternativ kann man auch mit sehr langen Leinen festmachen. Die Öffnungszeiten vom kleinen Geschäft. Bitte den Müll nicht hier zurückzulassen; das sollte man auch auf anderen kleinen Insel nicht machen!
076 Kataleios an der Südküste (38-18,00N   020-43,90E) ist ein interessanter, geschützter Ankerplatz.
078 Viel Platz, nette Tavernen in Lixouriou.
079 Der malerische Platz aus dem Westen.
080 Der Steg wurde beseitigt!
 Der Mond steht über Ithaka.
082 Der neue Fähranleger ist fertig. Der Kai ist für Yachten frei, dort gibt es Wasser.
083 Im Hafen ist gut besucht, ist gut organisiert. Viele Yachten ankern. - Wer einen Liegeplatz am Kai haben möchte, sollte sich anmelden!
084 Sami, der Hafen von oben. Auf der Mole gibt es nur Wasser, im kleinen Boots-Hafen von Sami gibt es nichts.
084 Der optimale Liegeplatz an der Innenseite vom Wellenbrecher. Dort gibt es auch Wasser! An der Mole sind Probleme  mit dem Anker der benachbarten Yacht prgrammiert. Ein Tankwagen kommt mit Diesel.
087 Im Juni 2017 die Situation in der  Einfahrt aus dem Norden und Süden. In diesem Bereich ist eine Baustelle, es wird an der Sanierung der Ufer noch gearbeitet. Kein Problem für den Verkehr!

Vorsicht! In der Einfahrt / Ausfahrt im Norden sich an das durch Tonnen begrenzte Fahrwasser halten, nicht zu nahe unter Land.

088

Die Brücke wird zwischen 0700 und 2200 Uhr zu jeder vollen Stunde geöffnet. Der Weg  ist frei; die Schwimmbrücke wurde zur Seite gefahren. Am Kai vor der Stadt die Tische von Restaurants.
In der Marina gegenüber der Stadt sind die Stege sehr gut belegt.
http://www.medmarinas.com/en/lefkas/index.html

Bei der Tankstelle der Marina ist alles teuer!

Durch Erdbeben, zuletzt  im August 2003, sind erhebliche Schäden entstanden. Risse in den Gebäuden, abgesunkene Plattenwege. In der Stadt sind damals Gebäude eingestürzt, Auslagenscheiben zersprungen, Dächer wurden beschädigt.
Das ist die Müllkippe (Juni 2017) am Kanal südlich der Stadt.

096 Im Osten vom Ormos Atheni liegen die Yachten am Kai.
096 Vor der Grotte im Südwesten der Insel.
099 Die Schwimmstege vor den Tavernen mit Mooringleinen, Wasser und Strom. Der lästige Westwind schläft nach Sonnuntergang ein. - Hinter dem Wellenbrecher im Südosten vom Ormos Spila liegen viele Yachten einer Flottille. Wegen der geringen Wassertiefen mit dem Bug und Heckanker. Vorne, an diesen Plätzen gibt es Mooringleinen und Strom. - Oben die ersten Häuser vom Ort.
100

In einer Bucht vor dem Hafen das Restaurant Karnaio mit Moorigleinen, Wasser, Strom, Toilette und Duschen. Ein bevorzugter Platz für Flottillen mit vielen Yachten.

In der Marina schützt ein Wellenbrecher mit einem Leuchtfeuer (Blz.gn.) die Liegeplätze an der Innenseite und am anschließenden Kai. Wasser, Strom und (teilweise) Mooringleinen. Im kleinen Verwaltungsgebäude eine Bar, Toiletten und Duschen.

Die Mole vor dem "Alten Hafen" wurde verlängert. Am Kai  liegt man bestens; Wasser bekommt man von den Zapfstellen mit Münzen aus dem Supermarkt.

112 Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die Promenade wurde erweitert; am Kai gibt es Wasser und Strom. Ein schöner  Platz für Yachten.
114 Die Marina ist sehr schön gepflegt, Palmen, Rasen, Blumen. Teilweise Mooringleinen für die einheimischen Dauerlieger. Wasser gibt es bei den verschlossenen Toilettenanlagen, die eigentlich fertig aussehen; Stromkästen stehen ohne Kabel herum. - Sehr gute Restaurants am Hafen.
110 Antikyra ist eine lebendige Kleinstadt, viele Geschäfte, Lokale und mit einem kleinen Hafen. Bei den Liegeplätzen Wasser und Strom; ein Tankwagen bringt Diesel. - Westlich vom Vorgebirge, im Ormos Ag. Isodoros, ein neuer Hafen ohne Versorgung. An der Außenseite der Mole liegt man bei nördlichen Winden bestens!
108 Die Inselgruppe Alkyonides liegt abseits der Routen und bietet rundherum geschützte Plätze. Dieser idyllische Ankerplatz kann nur aus dem Norden angelaufen werden. An Land  sieht es leider da und dort anders aus.
122

Die Einfahrt aus dem Osten. Am Kai  muss man zum Zahlen längsseits festmachen. Zum Kontrollturm sind es nur wenige Schritte. Im Büro wurden dort  - für eine 49er Yacht – im Juli 2017 € 211,79 kassiert. Nach der Freigabe auf VHF Kanal 11 geht es über die Senkbrücke hineinen, unter den Brücken  für die Strassen und der Bahn hindurch. Die Strömung kann mit mehr als 4 Knoten gegenan  kommen.  Im Westen gibt es wieder eine Senkbrücke  und einen Kontrollturm. Wer von dort kommt, der kann auf VHF Kanal 11 sich anmelden, fragen, wann die Durchfahrt in Richtung Osten frei gegeben wird.
Informationen der Kanal-Gesellschaft: www.corinthcanal.com
 www.aedik.gr

124 Im Hafen von Kyllini schützt eine Mole vor den Fähren. An den Liegeplätzen gibt Wasser und auch Strom. Im Ort Geschäfte, Tavernen. Wer von hier Olympia (ca. 70km) besuchen möchte: Bei Voultsos rentals +30 69 7778 2764 anfragen. Spiros spricht Deutsch und bringt das Auto zum Liegeplatz. Grüßen Sie ihn von mir.
126 Der Kanal wird am Rand flach!  Am Kai im Osten  kann festgemacht werden; es gibt Wasser. An den  Stegen der Marina  gibt es 175 Yachten Wasser, Strom.  An Land neben dem rosa Gebäude mit dem Büro, WC´s, Duschen und einem kleinen Restaurant, auch für 200 Yachten Stellplätze an Land. Das Gelände ist eingezäunt, am Ausbau wird vielleicht noch gearbeitet.   VHF Kanal 69 - Tel. +30 6945 33 4171 info@messolonghimarina.com    Im weiten Hafenbecken kann im äußersten Westen  vor der Marina geankert werden. Für den Frachter sollte genug Raum zum Manövrieren bleiben!
129

Die Enge zwischen dem Golf von Patras und dem von Korinth überspannt eine 2,8 Kilometer lange Brücke von Rio nach Antirio.   http://www.gefyra.gr/   Die Durchfahrt soll im rechten Fahrwasser zwischen den vier hohen Pylonen erfolgen. - Eine Anmeldung über VHF wird nicht erwartet.
Es herrscht reger Verkehr von Fähren!

130

In der Marina (Tel. 2610 435274) ist ein Steg für Yachten auf der Durchreise frei. Wer  im Hafen einen Liegeplatz sucht, muss sich bei Patras Traffic VHF Kanal 12 oder 13 anmelden und wird eingewiesen. Die meisten Fähren laufen nun den neuen Hafen westlich der Stadt an.

132 Die „Marina“ im Sommer 2016. An der Außenseite der Mole im Osten liegt man bei Westwind bestens. Wann die Gebäude bezogen werden?  Tavernen am Bootshafen im Norden vom Ort.
136 Im Hafen von Gytheion   2 - Bilder    Die Verhältnisse im Hafen von Plytra  3 - Bilder
138 Hinter dem Strand Hotels und Restaurants.
142 Es wurde seit Jahren gebaut. Die alten, zerstörten Schwimm - Stege  liegen an Land und werden "demnächst" wieder verankert. Die schweren Ketten liegen am Grund  im Norden vom Hafen! -  Wenn zwei große Kreuzfahrschiffe  kommen, wird es eng und im Ort lebhaft! Alle fahren nach Olympia; einige mit der Bahn, die Station hat nun eine andere Funktion. Vom Hafen  mehrmals am Tag.                                                    Fahrplan: www.trainose.gr
Die Situation im Juni 2017: Mit den vielen "Tetrapoden" wurde der Wellenbrecher im Süden verlängert, vor den Tavernen gebaggert und der Kai verbreitert.  4 - Bilder
144 Limeni: Die Bucht, die Liegeplätze und eine vorzügliche Taverne.
146 Der Hafen wurde großzügig ausgebaut. Die Versorgung  ist nicht schlecht!  Yachten liegen an der Innenseite des östlichen Wellenbrechers vor der Taverne und im Westen bei der zerstörten Stelle.
148 Der Turm am Kurs zum Ankerplatz  vor dem Strand. Der Besuch vom Kastell ist nur von 8 bis 15 Uhr möglich! 

Yachten liegen an der Außenseite der Mole von Finikous. Wasser von einem Hahn, Diesel wird gebracht; Tavernen an der Strandpromenade, Geschäfte in der Strasse dahinter.

150 Die Liegeplätze in der „Marina“ kosten nichts. Es liegen Boote und Yachten  der Einheimischen herum. An Land ist es nach wie vor eine Baustelle! Für einen Aufenthalt macht man besser an der Innenseite der Mole vor der Stadt fest. Von dort ist es nicht weit zu den Geschäften, den Tavernen und zum besuchenswerten Kastell.     4 Bilder
152

Für einen Aufenthalt eignet sich die Bucht im Süden der großen Insel. Vorsicht! Ansteuern kann man diesen Platz nur aus dem Osten. Beim zerstörten Anleger  bilden, etwa 100m vor der Küste, große Felsen eine Barriere.  Aus großen Felsen besteht auch der Ankergrund; man muss sich einen Sandfleck aussuchen. Ein Weg führt zum sehenswerten Kloster aus dem 13.Jht. Eine uneinnehmbare Festung! Der Mönch führt durch den Innenhof. Außer ihm leben noch einige Landarbeiter und Naturschützer auf der Insel. - Zum Leuchtturm führt ein Weg durch dichte, wild wachsende Vegetation. Das ehemalige Haus für den Wärter ist eine Ruine, der Leuchtturm nicht weit davon entfernt! 

Im Osten der Nachbarinsel Arpyia ankert man auf dem mit Steinen durchsetzten Sandgrund. Ein guter Platz bei den vorherrschenden westlichen Winden. Die Zufahrt zur Bucht im Westen ist mit Klippen gespickt, flach, für Yachten nicht geeignet. - Von der Durchfahrt zwischen
den Inseln wird abgeraten.

154 Der Hafen Ag. Nikolaos. Die Verhältnisse und ein Ausflug zur "Blauen Grotte" sind auf den Bildern zu sehen. In dieser Taverne sitzt man schön und isst gut. -  Auf einem Landausflug: Die fotogene Wrackbucht von oben. Die Boote bringen viele neugierige Badegäste. - Wer dort ankern möchte, sei vor dem plötzlich aufkommenden Westwind gewarnt!
156

Für Yachten gibt es Liegeplätze  an der Innenseite des Wellenbrechers (Wasser/Strom/WC/Duschen) an der Mole und am baufälligen Kai an der Hauptstrasse vor der Stadt. Außer dem Verkehrslärm und Gestank gibt es dort nichts. Die „Marina“ ist nun Basis für die Ausflugsschiffe.

Der Blick auf den Hafen.

158 In und um Diakofti sieht es so aus  4 - Bilder
163 Neapolis: Die Liegeplätze im Westen der langen Mole. Theoretisch gibt es dort Wasser und Strom aus Boxen. Viele Geschäfte in der Stadt.                                   Der Platz für Yachten auf  Elaphonisos ist nicht sehr einladend, bietet aber Schutz bei den vorherrschenden westlichen Winden! - Rechts in der Ecke gibt es einen Wasserhahn. – Im Sommer kommen mehrmals in der Stunde Fähren  vom nahen Peloponnes mit sehr vielen Urlaubern; im Ort gibt es alles!

 

The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation.  (US-Marine)

 

 Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER ist (cosmote oder  vodafone.gr) grundsätzlich überall ein Netz verfügbar. Natürlich nicht in rundum geschlossenen Buchten! Kleine Versorgungslücken existieren südlich von Zakynthos und zwischen dem Kap Tainaron und Kythira.

WLAN (Wireless Local Area Network):  Für das Internet gibt es in allen Marinas und sehr vielen Restaurants ein „Drahtloses, lokales Netzwerk“.

  

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