Die AKTUELLEN HAFENFÜHRER bringen die Information

aktuelle Info´s

Axel Kramer
HAFENFÜHRER

Ägäis

 

Griechenland: Zentralraum und Kykladen
6. Aktualisierte Auflage  2012
154 Seiten   107 Pläne   92 s/w Bilder

ISBN 
978-3-901593-05-5 
EUR 29,00

Häfen, Marinas und Ankerplätze im Großraum 
von Athen, die Ostküste des Peloponnes und 
die Inseln der Kykladen. Wer von  “Athen“  
startet, am Peloponnes oder in die Kykladen
fahren möchte, ist mit diesem Buch bestens
versorgt. 

Besonders hinzuweisen ist auf die Gebietseinteilung ð  Rückseite des Buches

Wer von  “Athen“  startet, am Peloponnes oder in die Kykladen fahren möchte, ist mit einem,

nämlich diesem Buch bestens versorgt.  

 

Aus dem INHALT
 

Ein-/Ausreise, Navigation, Routenwahl, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, . . .

TEILGEBIETE           
1. SARONISCHER  GOLF   Der Großraum Athen, Piräus, die Inseln Aigina, Poros
2. SÜDWESTLICHE  ÄGÄIS  -   ARGOLISCHER GOLF Die Inseln Hydra, Spetsai, die
    Ostküste des Peleponnes bis Kythira auf dem Weg nach Kreta
    Anschluss  
ð HAFENFÜHRER  Ägäis Norden Osten und Süden
3. NÖRDLICHE  KYKLADEN  Die Inseln Andros.
Kea, Mykonos, Naxos, Paros, u.a.
4.
SÜDLICHE  KYKLADEN  Die Inseln Amorgos, Ios, Milos, Thira, u.a.
5. ATTIKA   und    EVVOIA  ( Euböa )

Sie können dieses Buch        ð  BESTELLEN

 

Aktuelle INFO`s und Bilder      Stand:  Januar 2012

 

Vom Athener  Flughafen  sind es in das Stadtzentrum und nach Piräus ca. 30 Kilometer.

Alle Verbindungen sind auf den Seiten des Flughafens -  www.aia.gr  - zu finden.

Nach Piräus fährt der Schnell-Bus X 96 direkt zu den Fähren etwa 1 Stunde. Auf dem Weg dorthin die Marina Kalamaki (Alimnos).

Ein Taxi kostete ca. €  30;  manche Fahrer verlangen Phantasiepreise.

Nach Lavrion zahlte man ca. € 30;  Vom Flughafen fährt ab 0630Uhr bis 2130Uhr jeder Stunde dorthin ein Bus; € 4,50.

Lassen sie sich vom Taxifahrer eine Quittung (Receipt) geben!  

The receipt should indicate the taxi registration number and the driver's name.

 

 

Aktuelle Informationen, Bilder betreffend die Seiten:

009

Beginnend um 0900 Uhr Sommerzeit (0600UTC) kommt von OLYMPIA-RADIO (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden ein ausführlicher Wetterbericht über die abgesetzten  regionalen Sender. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.

Der beste Wetterbericht:   www.poseidon.ncmr.gr/weather_forecast.html

NAVTEX ist im gesamten Bereich des Seegebietes zu empfangen.

018 Weder im Hafen vor der Stadt, noch in der „Marina“ gibt es Plätze für Yachten auf der Durchreise.

Der Tempel  ist einen Besuch wert.

020 Der Hafen wurde ausgebaut: Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers und an einem Schwimmsteg. Bild. Es gibt Boxen mit Wasser und Strom.  Die großen Fährschiffe laufen das östlich gelegene Skala an.
022 Vor den hohen Häusern die  Einfahrt  zur Marina Kalamaki.
024 Hier geht es  zur „Marina“ mit den Toiletten.  -  In der perfekt geschützten, so genannten „Marina“ findet man in der Regel keinen Platz. Auf der einen Seite vergammeln Yachten, auf der anderen Seite liegen die Boote der Fischer. - Nachdem der Fähranleger vor dem Ort großzügig ausgebaut worden ist, kann man dort festmachen. Bei frischen nordöstlichen Winden wird es unruhig!  Wasser und Strom kommt aus den Boxen; zu den Geschäften, den Lokalen ist es nicht weit.
An der Ostküste der hohen Halbinsel bietet der kleine Hafen beim Dorf Vathy hinter einem Wellenbrecher ausgezeichneten Schutz. Wasser, Strom  und eine Dusche, jedoch kein Laden.
026 Das Verwaltungsgebäude der Marina vor den hohen Häusern der Stadt.
028 Am  Steg  im Norden des Ortes liegt man ruhiger als am Yacht-Kai nebenan. Es gibt Wasser, am Kai auch Strom.  Diese Taverne beim Steg ist besser als die im Zentrum der Stadt!  -  Dahinter wurden  Müllbehälter  versteckt.
030 Das neue Leuchtfeuer an der nördlichen Einfahrt der Bucht steht nicht mehr auf einem Hausdach. Vom Kai ist es nicht weit zu den Tavernen.
031 Ein Besuch des  Tempel  ist Pflicht, beim Ankerplatz hat der Wirt die Tische bereits gedeckt.
038 Porto Cheliou.- Alle Reparaturen, 20to Kran, Aufsicht bei der Yachtstation von Christian Grünert 0030 27540 52380 - fys@franks-yachtstation.com
040 Der Platz für die Fähren  muss frei bleiben; Boxen mit Wasser.  Der Blick über den Ort.  - Bei starkem Meltemi kommen Wellen aus dem Nordosten. Dann liegt man am Kai im Süden der Halbinsel bei weitem besser. Es gibt genug Platz. Vorsicht! An zwei Stellen ist die Mauer abgebrochen. Es gibt Wasser, Strom, Kafenions und Tavernen. Geschäfte befinden sich in der Nähe.  Diesel wird da wie dort gebracht.

Porto Hydra nennt sich eine Hotelanlage nordwestlich der Insel am Peloponnes mit Ferienhäusern, einem schönen Sandstrand, verschiedenen Aktivitäten. Teil davon ist ein kleiner Hafen. In der engen Einfahrt (37-24,5N   023-20,5E) betragen die Wassertiefen zwischen den beiden Steinschüttungen um 2 Meter. Im Hafenbecken, am Kai wird es wieder tiefer. Der Anker fällt auf 3 Meter. Bei der Rezeption des Hotels fragt man nach dem Wassermann, der auch den Kasten für den Landstrom öffnet. Dafür verlangt er die üblichen Kosten; Liegegebühren werden keine verrechnet. Im nahen Dorf Thermia Tavernen und Geschäfte.  – Wer auf den Trubel, den „Ankersalat“ im überfüllten Hafen auf der Insel Hydra keinen Wert legt, ist hier bestens aufgehoben. Ein „Taxiboot“ fährt in 10 Minuten von Porto Hydra nach Hydra!

044 Der beste Platz ist bei der Kapelle im Norden. Die Wassertiefen betragen um 3 Meter; beim Ankern auf die Ketten am Grund achten! Am Kai liegt man sehr gut geschützt. - Außer einer sehr guten Taverne gibt es hier weit und breit nichts. Am nahen Badestrand wird campiert.
046 Die Liegeplätze  an der Innenseite des Wellenbrechers. Dahinter der BadestrandSampatiki im September. Vier Seemeilen nördlich der kleine Ort Tyros mit regem Fremdenverkehr; bei den Liegeplätzen gibt es weder Wasser noch Strom!
048 Bis zum fünften Poller kann man mit Yachten an der Mole im Norden längsseits gehen. Es gibt Wasser. In der  “Marina” findet man Liegeplätze am Kai (Wasser und Strom),  an der Innenseite vom Wellenbrecher oder an der neuen Mole. Vorsicht!  Den Anker weit ausbringen, denn die Reste der alten Schwimmstege liegen herum. - Den Felsen sollte man wegen der Aussicht besteigen. Links die "Marina". An der Außenseite ist die letzte bewohnte byzantinische Stadt Griechenlands zu sehen.
052 An der Mole westlich vom Fährhafen ist Platz.
054 Der „Wassermann“ hilft beim Anlegen an der Außenseite des Wellenbrechers. Die Badebucht Mandraki östlich des Hafens.
060 Am Kai liegt man längsseits; es gibt es Boxen mit Wasser und Strom.
066 Ormos Ieros im Südwesten der Insel. Den Ausflug zum Löwen macht man besser dann, wenn die Yacht im sicheren Hafen liegt.
070 Am Abend ist der Hafen belegt; Die Hafenmeisterin kommt am Morgen und am Abend, öffnet den Haupthahn für das Wasser, kassiert auch für den Liegeplatz und den Strom.
072 Die großen Fähren  kommen jetzt an den neuen Anleger außerhalb des Hafens. Innen ist der Platz für Frachter und die lokale Fähre frei zu halten. Am anschließenden Yacht - Kai gibt es Wasser und Strom aus Automaten, die Karten  dafür im nahen Supermarkt.
074 Im "Alten Hafen" beim Ort liegen (nach Anmeldung) Motoryachten, obwohl am Schild zu lesen ist: Das Einlaufen und Festmachen ist verboten! Man wird nach Tourlos  in die „Marina“ geschickt! Im Juli 2011 gab es bei den Stegen Mooringleinen; die Boxen für Wasser und Strom waren noch nicht angeschlossen.  - Man kann auch an der anderen Seite der Brücke festmachen, das Panorama vom nahen Strand genießen.
080 Die Einfahrt zur „Marina“ im Süden des Hafens.
084 Im Innenhafen liegt man bestens. Auf der Mole gibt es Wasser und Strom.
086 Der Strand  im Nordwesten der weiten Bucht. -  Im Juni 2011 ist die "Marina" fast fertig, die Anker der Yachten liegen übereinander. Es fehlen nicht nur Mooringleinen; die Boxen für  Wasser und Strom stehen nur herum! Das zentrale Gebäude mit dem Büro, den sanitären Einrichtungen ist geschlossen.
088 An der Innenseite des Wellenbrechers Wassertiefen um 4 Meter. Auf der Untiefe vor dem Hafen schwimmen (zeitweise) weiße Bojen.
090 Jetzt gibt es  Strom; die Karten für die Automaten im Supermarkt! Über den Liegeplätzen an der Mole die Chora; mit dem Bus kommt man hinauf.
093 Den Hafen (Wasser, Strom) in der Bucht Platis Gialos im Süden der Insel schützt dieser Wellenbrecher. Im Ferien - Ort wird viel geboten. Vorzüglich essen bei "Mamma Mia" hinter dem Sandstrand.
096 Der Kai im Norden. Die Einfahrt zur  „Marina“ im Süden des Hafens.  Außer einigen verfallenen Häusern gibt es weit und breit nichts!
098 Vom Supermarkt wird zugestellt.

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Am Kai bleibt zwischen den Yachten der Platz für die lokale Fähre frei. Sie kommt am Abend und lauft im Morgengrauen aus. Für den Landanschluss braucht man ein langes Kabel. Ein Besuch vom Kloster ist ein Muss.

110 Nach umfangreichen Bauarbeiten haben sich die Verhältnisse grundlegend verändert, verbessert. Für die Fähren wurde ein Kai westlich des Leuchtfeuers betoniert. Die „alte“ Pier wurde verlängert und schützt nun den „Hafen“.
111 Am Kai vor den Häusern sind die Wassertiefen ausreichend. Die kleine Fähre kommt einmal da, einmal dort hin. Dieser Laden ist neu.
114  Die Situation im Hafen: Über der dicken Kette für die Mooringleinen hängt die gelbe Boje.
122 In der „Marina“ gibt es zeitweise Mooringleinen. Für Wasser und den Strom  kommt ein Arbeiter der Gemeinde.
126 Am Kai im Norden kann neben den Fischerbooten festgemacht werden. Die Wassertiefen betragen um 2 Meter; Vorsicht!!!! Einige Steine unter Wasser.
128 In der Bucht  A. Georgios eine gute Taverne.
130 Vor Oia, Marmariai kann an Bojen vor einer Taverne festgemacht werden. Nach Athinio kommen Fähren mit vielen Leuten. Das Wrack des im Frühjahr 2007 gesunkenen Kreuzfahrschiffes liegt noch immer (Juli 2011) etwas nördlich unter dieser Ölsperre. Bei Monolithos (36-24,4N  025-29,1E) wurde gebaut, das Ergebnis wird "Marina" genannt! Schutz bei westlichen Winden; die Boxen für Wasser und Strom sind nicht in Betrieb.

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Der Kurs bei der Ansteuerung sollte 050 Grad sein!! Auf die Seekarten nicht verlassen!!! Die Einfahrt  neigt (im grünen Bereich) zum Versanden; weiter innen auch hinter dem Wellenbrecher! Es wird immer wieder gebaggert. Wer bei ruhiger See langsam einläuft wird keine Probleme haben. Den Hafen unter der Steilküste  bezeichnen viele als „Marina“. Anmeldung (zeitweise) auf VHF Kanal 10. Ein  Liegeplatz an der Mole (Mooringleinen) oder den Stegen wird angewiesen. In diesem Gebäude das Büro im ersten Stock, zu ebener Erde ein Minimarkt, Bar, zwei Toiletten und eine Dusche.  Daneben der Badestrand. -  Autos, Mofas werden zum Hafen gebracht. Bestes Service bei Accordo - Tel. +30 22860 82880  - Grüßen sie die Herren von mir!

146 Die Bauarbeiten wurden beendet. An der neuen Pier machen die Fähren fest. Alle Liegeplätze an der Mole und am Kai werden von den Charter-Gesellschaften beansprucht.
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Auch in Griechenland gibt es (noch) den Euro, wie auf den Scheinen zu lesen ist. Die Euro kommen aus Geldautomaten, auch auf vielen Inseln.

Vorsicht! Pro Woche (im Ausland) nur ein geringer Betrag!

  

The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation.  (US-Marine)

 

             ð Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER sind Versorgungslücken im Netz anzutreffen:  Im Osten der Inseln Andros, Tinos,

                 Mykonos, etc. (cosmote / vodafon)

    ð Internet-Cafes:  Auch in kleinen Orten in häufig wechselnden Lokalen.

                WLAN (Wireless Local Area Network):  Für das Internet gibt es in allen Marinas und sehr vielen Restaurants ein „Drahtloses, lokales Netzwerk“.

Keine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben. 

Viele Informationen sind den Möglichkeiten der tagtäglichen Änderung ausgesetzt.

Ó SEE-VERLAG 2012

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Alle Daten, Informationen sind urheberrechtlich geschützt.

 

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